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| Oktober 2009 | Prof. Dr. CHANG Jiang Prof. Chang zeigt am Beispiel von Xuzhou und Luoshan (Sichuan) Probleme und Chancen bei der Umwandlungvon Bergbaufolgelandschaften, ein immer wichtiger werdendes Problemfeld. |
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Juli 2009
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Kunsthistorikerin Dr. Juliane Noth: Der Vortrag beschreibt am Beispiel einiger wichtiger Bilder aus der Geschichte der chinesischen Malerei, wie sie gemalt wurden, warum sie gemalt wurden und welche theoretischen Vorstellungen ihnen zugrunde liegen. In großzügigen Zeitsprüngen werden vor allem Bilder gezeigt, die neue Entwicklungen in ihrer Zeit anschaulich werden lassen. Juliane Noth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach ostasiatische Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Ihre Dissertation „Landschaft und Revolution, Die Malerei von Shi Lu“ ist im Reimer-Verlag, Berlin, erschienen. |
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Juni 2009
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Vortragsveranstaltung gemeinsam mit dem Kulturreferat der Botschaft der Bundesrepublik und dem Deutsch-
Programm: >> Details zur Ausstellung als PDF
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Juni 2009 |
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Moritz Henning:Khmer-Architektur zwischen 1953 und 1970
Bereits in den 1930er Jahren brachen in Kambodscha tätige Architekten meist französischer Herkunft mit dem seinerzeit gängigen Kolonialstil. Nach der Entlassung in die Unabhängigkeit im Jahre 1954 nahm Staatsoberhaupt Norodom Sihanouk eine beispiellose Modernisierung des Landes in Angriff und forcierte den Anschluss an internationale Entwicklungen. Überall im Land wurden Flughäfen, Bahnhöfe, Schulen und Ministerien aus dem Boden gestampft, und sogar so etwas wie sozialer Wohnungsbau – bis heute einmalig – versucht. Hand in Hand mit diesem Modernisierungsschub ging das Bekenntnis zu einer Architektursprache, die dem Aufbruch in eine neue Gesellschaft angemessen erschien. Der entscheidende „Sprung nach vorn“ geschah mit der Ernennung des 30 Jahre alten Vann Molyvann zum Chefarchitekten des Königreiches im Jahre 1957. Verantwortlich für alle staatlichen Bauaufgaben – und damit der architektonischen Identitätsfindung des neuen Kambodschas – realisierte allein er nicht weniger als 100 Bauten. Ihm und einer Reihe weiterer Planer ist es zu verdanken, dass das Land heute über ein einzigartiges architektonisches Erbe verfügt, .das die Ideen der europäischen Moderne mit lokalen Bautraditionen zu einer spezifisch kambodschanischen Moderne verschmilzt. Bis heute ist ein guter Teil dieser Bauten erhalten. Nachdem die Kriegswirren überstanden sind, Touristen wieder ins Land strömen und Geld aus den Nachbarländern ins unterentwickelte Kambodscha fließt, wird es für die spektakulären Überbleibsel dieser euphorischen Jahre jedoch eng. Während der Prunk der Kolonialzeit mittlerweile von einigen wenigen auch im Land geschätzt wird, hat die Khmer-Moderne kaum Fürsprecher. Und so droht sie – vom Rest der Welt unbemerkt – zu verschwinden, bevor sie überhaupt entdeckt wurde. |
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| September 2007 | Diskussionsveranstaltung und Finissage Im Zusammenhang mit einer Fotoausstellung von Tanja Reith beleuchteten zwei Kurzvorträge mit anschließender Publikumsdiskussion die Hintergründe zu Leben und Wohnen in Beijing in den letzten Jahren auf gesellschaftlicher, kultureller und planerischer Ebene. Sprecher: Ort:
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| September 2007 | Der öffentliche Raum Veranstalter:
Programmablauf 14.10 – 14.30 Begrüßung und Einführung 14.30 – 15.30 Forum 1 15.45 – 16.45 Forum 2 Referenten: Claudia Reich-Schilcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Architekturwerkstatt 17.00 – 18.00 Forum 3 Referenten: NGO Shichahai, Peking 18.00 – 18.30 Schlussplenum |
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Juni 2006 | Vortrag von Barbara Münch, Peking / Berlin Die in Peking lebende Architektin Barbara Münch hat ein traditionelles Hofhaus im Glockenturmviertel der Pekinger Altstadt gekauft und umgebaut. In ihrem Vortrag wird sie die denkmalschützerischen, technischen, bürokratischen und sozialen Probleme dieses Prozesses schildern und dabei auf allgemeine Fragen der Sanierung von Altstädten in China eingehen. Barbara Münch ist Architektin und Consultant, Gastwissenschaftlerin an der Tsinghua Universität Peking und Assistentin an der TU Berlin. Sie ist Mitglied des Vereins stadtkultur international. |
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März 2006
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chinesisch planen | deutsch planen Hu Jia hat in Shanghai an der Tongji Universität Architektur studiert und in Stuttgart Städtebau. Sie arbeitete unter anderem für das Münchner Ingenieurbüro Obermeyer in Peking und ist zur Zeit Doktorandin an der Tu Berlin. Hu Jia berichtete von ihrer Arbeit in Deutschland und in China und stellte ihre Erfahrungen mit der unterschiedlichen Bewertung von Fassaden, Grundrissen, Vermarktungsstrategien etc. zur Diskussion
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Juni 2005
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Vortrag |
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Februar 2005
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Vortrag Referentin: Mareile Flitsch, Sinologin und Ethnologin. Leiterin des Volkswagen-Projekts "Geschichte und Ethnologie der Alltagstechniken Chinas" an der TU-Berlin (www.tu-berlin.de/~alltag-china) |
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| Dezember 2004 | Vortrag |
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| Mai 2004 | Bericht über das 7. Deutsch-Chinesische
Symposium in Guizhou Erhalt und Nutzung traditioneller Bauten zur Bekämpfung von Armut und Landflucht Referenten: Deutsche Delegationsteilnehmer Goethe-Institut Berlin |
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| Februar 2004 | Vortrag - Vorbereitung
für das 7. Deutsch-Chinesische Symposium in Guiyang, Guizhou Kultur und Identität in Guizhou Referent: Martin Schwedes, Sinologe Berlin ski Berlin |
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| September 2003 | Vorbereitungstreffen
für das 7. Deutsch-Chinesische Symposium in Ganzi, Westsichuan Stadtentwicklung von Chengdu und traditionelle Bauten in Ganzi, Westsichuan Referenten: Dr. Martin Ryser, Geograph Bern; Martin Schwedes, Sinologe Berlin; Tanja Reith, Sinologin Berlin |
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Februar 2002 |
Vortrag |
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