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ski - stadtkultur international ev
hat folgende Veranstaltungen zu Architektur, Stadtentwicklung und Stadt
kultur durchgeführt:

 
     
Oktober 2009  

Prof. Dr. CHANG Jiang
"Entwicklung und Aktivierung von Bergbaufolgelandschaften"

Prof. Chang zeigt am Beispiel von Xuzhou und Luoshan (Sichuan) Probleme und Chancen bei der Umwandlungvon Bergbaufolgelandschaften, ein immer wichtiger werdendes Problemfeld.

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Juli 2009

 

 

Kunsthistorikerin Dr. Juliane Noth:
„Chinesische Malerei – Einblicke“

Der Vortrag beschreibt am Beispiel einiger wichtiger Bilder aus der Geschichte der chinesischen Malerei, wie sie gemalt wurden, warum sie gemalt wurden und welche theoretischen Vorstellungen ihnen zugrunde liegen. In großzügigen Zeitsprüngen werden vor allem Bilder gezeigt, die neue Entwicklungen in ihrer Zeit anschaulich werden lassen.

Juliane Noth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach ostasiatische Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Ihre Dissertation „Landschaft und Revolution, Die Malerei von Shi Lu“ ist im Reimer-Verlag, Berlin, erschienen.

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Juni 2009

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Vortragsveranstaltung gemeinsam mit dem Kulturreferat der Botschaft der Bundesrepublik und dem Deutsch-
Chinesischen Kulturnetz
anlässlich der Finissage zur Ausstellung
"21 x 21 Wohnzimmerwelten"
von
Tanja Reith und Xu Jiangyue

ausstellung

Programm:
Maja Linnemann: Vorstellung des Deutsch-Chinesischen Kulturnetzes
2. Vortrag von Frau Barbara Münch, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Technische Universität Berlin, Fachbereich Architektur, Mitglied des Vereins
stadtkultur international, zum Thema:
"Wohnen in China im Wandel der Zeit"
3. Vortrag von Professor ZHANG Jie, Tsinghua Universität,
Direktor des Instituts für Wohnungsbau und
Kommunalstudien, zum Thema: "Wohnungsbau in
Peking in den letzten zehn Jahren"

4. Kurze Statements der Künstler zu ihren Werken

>> Details zur Ausstellung als PDF

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Juni 2009

 

Moritz Henning:Khmer-Architektur zwischen 1953 und 1970
Kambodschas vergessene Zukunft


KambodschaKambodschaKambodscha

Bereits in den 1930er Jahren brachen in Kambodscha tätige Architekten meist französischer Herkunft mit dem seinerzeit gängigen Kolonialstil. Nach der Entlassung in die Unabhängigkeit im Jahre 1954 nahm Staatsoberhaupt Norodom Sihanouk eine beispiellose Modernisierung des Landes in Angriff und forcierte den Anschluss an internationale Entwicklungen. Überall im Land wurden Flughäfen, Bahnhöfe, Schulen und Ministerien aus dem Boden gestampft, und sogar so etwas wie sozialer Wohnungsbau – bis heute einmalig – versucht. Hand in Hand mit diesem Modernisierungsschub ging das Bekenntnis zu einer Architektursprache, die dem Aufbruch in eine neue Gesellschaft angemessen erschien.

Der entscheidende „Sprung nach vorn“ geschah mit der Ernennung des 30 Jahre alten Vann Molyvann zum Chefarchitekten des Königreiches im Jahre 1957. Verantwortlich für alle staatlichen Bauaufgaben – und damit der architektonischen Identitätsfindung des neuen Kambodschas – ­ realisierte allein er nicht weniger als 100 Bauten. Ihm und einer Reihe weiterer Planer ist es zu verdanken, dass das Land heute über ein einzigartiges architektonisches Erbe verfügt, .das die Ideen der europäischen Moderne mit lokalen Bautraditionen zu einer spezifisch kambodschanischen Moderne verschmilzt.

Bis heute ist ein guter Teil dieser Bauten erhalten. Nachdem die Kriegswirren überstanden sind, Touristen wieder ins Land strömen und Geld aus den Nachbarländern ins unterentwickelte Kambodscha fließt, wird es für die spektakulären Überbleibsel dieser euphorischen Jahre jedoch eng. Während der Prunk der Kolonialzeit mittlerweile von einigen wenigen auch im Land geschätzt wird, hat die Khmer-Moderne kaum Fürsprecher. Und so droht sie – vom Rest der Welt unbemerkt – zu verschwinden, bevor sie überhaupt entdeckt wurde.

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September 2007  

Diskussionsveranstaltung und Finissage
21x21 - Wohnen in Beijing im 21. Stock im 21. Jahrhundert

Im Zusammenhang mit einer Fotoausstellung von Tanja Reith beleuchteten zwei Kurzvorträge mit anschließender Publikumsdiskussion die Hintergründe zu Leben und Wohnen in Beijing in den letzten Jahren auf gesellschaftlicher, kultureller und planerischer Ebene.

Sprecher:
Tanja Reith: Vorstellung des Projekts
Eduard Kögel: Stadtentwicklung in Beijing
Moderation: Jochen Noth

Ort:
Cicero Galerie für politische Fotografie, Rosenthaler Str. 38, 1.HH, 10178 Berlin

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  September 2007  

Der öffentliche Raum
Diskussionsveranstaltung zum Thema NEUE URBANE RÄUME IN CHINA UND DEUTSCHLAND

Veranstalter:
ski - stadtkultur international ev
hbs - Heinrich Böll Stiftung

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Programmablauf

14.10 – 14.30    Begrüßung und Einführung
Jochen Noth, stadtkultur international
Julia Scherf, Heinrich-Böll-Stiftung

14.30 – 15.30    Forum 1
Die Gestaltung städtischer Räume
Erbe, Transformation und Identität
Welche Rolle spielt der öffentliche Raum?
Das historische Erbe – Last oder Chance?
Transformation und Identität – was bleibt, was kommt?
Referenten: Prof. Dr. Cai Yongjie, Tongji Universität Shanghai
Dr. Eduard Kögel, stadtkultur international, Berlin
Moderation: Nina Nedelykov, Architektin, Büro Nedelykov Moreira Architekten

15.45 – 16.45    Forum 2
Die Nutzung städtischer Räume
Interessen und Funktionen, Regulierung und Informalität
Wie werden öffentliche Räume genutzt?
Zeitmanagement und Multifunktionalität: Wer kommt wann?
Welche Regeln und Kontrollen brauchen wir?
Was kommt von selbst, was muss gefördert werden?

Referenten: Claudia Reich-Schilcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Architekturwerkstatt
Fr. Liu Xiao, Public Power Commercial Consultant Agency, Shenzhen
Moderation: Juliane Schonauer, Stadtplanerin, Büro Machleidt und Partner, Berlin

17.00 – 18.00    Forum 3
Wem gehört der öffentliche Raum?
Wirtschaft, Politik, Bürger – Planung und Partizipation
Wie kann sich der Bürger an Gestaltung und Nutzung beteiligen?
Wer organisiert und Stimuliert die Partizipation?
Wie politisch ist der öffentliche Raum?

Referenten: NGO Shichahai, Peking
Vertreter Quartiersmanagement, Berlin
Moderation: Petra Schwarz, stadtkultur international ev, Berlin

18.00 – 18.30    Schlussplenum
Moderation hbs und ski

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Juni 2006  

Vortrag von Barbara Münch, Peking / Berlin
“Glockengießergasse 38. Sanierung und Erhaltung eines
Hofhauses in der Pekinger Altstadt”

Die in Peking lebende Architektin Barbara Münch hat ein traditionelles Hofhaus im Glockenturmviertel der Pekinger Altstadt gekauft und umgebaut. In ihrem Vortrag wird sie die denkmalschützerischen, technischen, bürokratischen und sozialen Probleme dieses Prozesses schildern und dabei auf allgemeine Fragen der Sanierung von Altstädten in China eingehen. Barbara Münch ist Architektin und Consultant, Gastwissenschaftlerin an der Tsinghua Universität Peking und Assistentin an der TU Berlin. Sie ist Mitglied des Vereins stadtkultur international.

 

 

März 2006

 

 

chinesisch planen | deutsch planen
Diskussion mit der chinesischen Architektin Hu Jia

Hu Jia hat in Shanghai an der Tongji Universität Architektur studiert und in Stuttgart Städtebau. Sie arbeitete unter anderem für das Münchner Ingenieurbüro Obermeyer in Peking und ist zur Zeit Doktorandin an der Tu Berlin. Hu Jia berichtete von ihrer Arbeit in Deutschland und in China und stellte ihre Erfahrungen mit der unterschiedlichen Bewertung von Fassaden, Grundrissen, Vermarktungsstrategien etc. zur Diskussion

 

 

 

Juni 2005

 

 

Vortrag
"Wasser und Stadtentwicklung in China"
Wasserwege als Lebensadern und Landschaft
in der dynamischen chinesischen Stadt
Antje Stokman, Landschaftsarchitektin, Universität Hannover

 

 

Februar 2005

 

 

Vortrag
„Der chinesische Hypokaust Kang“
Eine technisch-ethnologische Einführung in eine bauliche Selbstverständlichkeit der Populärarchitektur Nordchinas

Referentin: Mareile Flitsch, Sinologin und Ethnologin. Leiterin des Volkswagen-Projekts "Geschichte und Ethnologie der Alltagstechniken Chinas" an der TU-Berlin (www.tu-berlin.de/~alltag-china)

 
  Dezember 2004  

Vortrag
Bericht von den Baustellen Chinas
Referent: Roger Dauer, Architekt

 
  Mai 2004   Bericht über das 7. Deutsch-Chinesische Symposium in Guizhou
Erhalt und Nutzung traditioneller Bauten zur Bekämpfung von Armut und Landflucht
Referenten: Deutsche Delegationsteilnehmer
Goethe-Institut Berlin
 
  Februar 2004  
Vortrag - Vorbereitung für das 7. Deutsch-Chinesische Symposium in Guiyang, Guizhou
Kultur und Identität in Guizhou
Referent: Martin Schwedes, Sinologe Berlin
ski Berlin
 
  September 2003  
Vorbereitungstreffen für das 7. Deutsch-Chinesische Symposium in Ganzi, Westsichuan
Stadtentwicklung von Chengdu und traditionelle Bauten in Ganzi, Westsichuan
Referenten: Dr. Martin Ryser, Geograph Bern; Martin Schwedes, Sinologe Berlin; Tanja Reith, Sinologin Berlin
 

Februar 2002

 

Vortrag
Designobjekt Stadt
Referent: Prof. Egon Chemaitis, Designer Berlin
ski Berlin

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